Barcelona 2013

Neben Budapest, Prag und Paris hat uns Barcelona aussergewöhnlich gut gefallen. Wir konnten nicht glauben, dass wir dieses Schmuckstück nicht schon früher besucht haben.

Tag 1: Um uns einen Überblick über die Stadt zu verschaffen, sind wir mit einem Hop on Hop off Bus kreuz und quer gefahren. Die Eindrücke davon sind in diesem Post zusammengefasst.

Tag 2: Der Tag fing an im Parc Güell (der erste Kontakt mit Antoni Gaudi), dann kurz auf den Tibidabo, um später weiter über die surrealen aber sehr ästhetischen Ideen von Gaudi im Casa Batlo und Casa La Pedrera zu staunen.

Tag 3: Das absolute Highlight: die Sagrada Familia – gigantisch, hell, bunt, völlig andersartig. Wir freuen uns schon auf ihre Fertigstellung. Teil 2 des Tages in einer anderen Kathedrale – dem Fussballtempel Camp Nou.

Tag 4: Spazieren im Parc Espana, Parc Joan Miro und rund um den Montjuic. Von hier mit der Seilbahn an den Strand.

Tag 5: Vom Parc Laberint zum Barrio Gotic und den Rest vom Tag im Parc de la Ciutadella. Ausserdem leckeres Essen.

Andalusien 2013

10 Tage Rundkurs durch Andalusien in Kurzfassung: Tapas, Tapas, Hitze, wunderbare Architektur, zauberhafte Städtchen in den Bergen, Tapas, Tapas – und hier etwas ausführlicher:

Malaga: Stadtspaziergang durch die Gassen, leckere Tapas, die Festungsanlage Alcazaba gibt uns einen Vorgeschmack auf die Alhambra. Weiter ging es zum Wandern im aussergewöhnlichen El Torcal und nach Antequera.

Granada: Den Schwerpunkt haben wir auf die Alhambra gelegt – hier kann man problemlos einen ganzen Tag verbringen. Das Meisterwerk im maurischen Stil ist so wunderschön wie vielfältig und ein absolutes Muss.

Cordoba: Nach Granada haben wir einen kurzen Abstecher in die Sierra Nevada gemacht, hier lag sogar noch Schnee. Bei Cordoba erinnern wir uns an die leckeren Tapas, das Stadtfest mit buntem Umzug und die farbenfrohe Mezquita – eine der grössten ehemaligen Moscheen der Welt.

Carmona: Zwischen Cordoba und Sevilla haben wir die Madinat Al-Zahra, eine ehemalige Palaststadt, besucht, und sind durch Almodovar del Rio und Carmona spaziert, beides kleine nette Orte.

Sevilla: Allein in Sevilla könnte man eine ganze Woche verbringen. Der Königspalast, die Kathedrale und vor allem die Plaza de España, der riesige Park darum herum und die vielen Gebäude der Expo 1992. Hier haben wir auch eine der zahlreichen Flamenco-Shows angeschaut.

Cadiz: Bevor wir Cadiz erreicht haben, hatten wir eine ungeplante, aber unvergessliche Privatführung durch die Williams & Humbert Bodega, waren an der Ausgrabungsstätte Baelo Claudia und der riesigen Sanddüne daneben.

Ronda: Ronda ist eine zauberhafte kleine Stadt, die den Besuch absolut wert ist. Man sollte sich die Mühe machen, den kleinen, steilen Weg zum Aussichtspunkt zu suchen, der den freien Blick auf die Bogenbrücke bietet.

Dubai 2012/2013

Dubai in der Zusammenfassung:

  • Das bis dahin am weitesten weg gelegene und exotischste Ziel
  • Erster Flug mit Emirates – eigentlich hätten wir schlafen sollen, aber das Bord-Entertainment war zu verlockend
  • Hochsommer im Winter
  • Unvorstellbare Architektur und Kultur mit eigenen Augen sehen (neues und altes Dubai)
  • Grandioser Brunch im Burj-al-Arab
  • Obligatorischer Wüstenausflug
  • Kennenlernen arabischer und libanesischer Küche
  • Silvesterfeuerwerk am Burj Khalifa, dem höchsten Gebäude der Welt

Island 2012

Vor rund 3200 Tagen waren wir drei Wochen mit dem Auto entlang der Ringstrasse in Island unterwegs. Die weitgehend karge, vielfältig farbige Landschaft hat uns direkt in ihren Bann gezogen. In vielen Gegenden haben wir zeitbedingt sicher nur an der Oberfläche gekratzt – in Summe war es damals für uns ein aussergewöhnliches Ziel und sehr eindrücklich.

Der Südwesten: Reykjavik, Golden Circle (Gulfoss, Thingvellir, Strokkur Geysir, Thermalgebiet Blesi), Hraunfossar, Gerduberg und Snaefellsness, Whale Watching

Der Norden: Hvitserkur, Borgarvirki, Godafoss, Nähe Husavik, Asbyrgi, Hafragilsfoss, Myvatn und Dimmuborgir, Hverarönd, Krafla

Der Osten: Rundflug über Myvatn und dem Thermalgebiet, Richtung Eglistadir, Bargarfjardarhöfn, Litlanesfoss, Gufufoss, Stokksness

Der Süden – Jökulsarlon bis Vik: Jökulsarlon, Svartifoss, Skaftafell, Svinafellsjökull Glacier, Kirkjugolf, Dverghamrar, Foss a Sidu, Stjornarfoss, Hjörleifshöfdi, Halsanefshellir Cave, Vik

Der Süden – Landmannalaugar: Skogafoss, Seljalandsfoss, Landmannalaugar, Urridafoss

Reykjavik hat auf uns einen ziemlich entspannten Eindruck gemacht, hübsch bunt und ohne Hochhäuser. Ausserhalb der Stadt war man schnell „im Nichts“. Mondlandschaft, Wasserfälle, Gestein und Sand ohne Bäume, ab und an mal andere Menschen, in der Regel waren wir allein. Der Osten hat aus unserer Sicht am wenigsten zu bieten. Wir fanden die Gegenden um Snaefellsness, Myvatn, den Süden mit Landmannlaugar und die Gletschergebiete am eindrücklichsten. Es bleiben unvergessliche Momente wie z. B. Baden in der Blue Lagoon, fermentierten Hai mit Schnaps probieren oder Wein aus der schwäbischen Heimat beim Abendessen angeboten zu bekommen.

Den windigen Süden möchten wir bei einem nächsten Aufenthalt wieder in den Fokus setzen, aber auch die Westfjorde, für wir aussen vor gelassen haben.

Stockholm

Unser erster Kontakt mit Skandinavien erfolgte 2010 mit einer Woche Urlaub in Stockholm.
5 Tage sind eine gute Zeit, sich einen Eindruck von der Stadt an sich, aber auch der Region drum herum zu machen. Wir haben Ausflüge beispielsweise zu Schloss Drottningholm sowie eine Schärenfahrt nach Sandhamn unternommen. Eine super Mischung Stadt und Natur.

Teil 1: Kreuz und quer durch die Stadt

Teil 2: Ausflüge in der Umgebung

Frankreich – der Norden

2009 sind wir zwei Wochen durch Frankreich getourt – mit Schwerpunkt auf den Departements Bourgogne, Centre und Normandie. Es begann mit hübschen, kleinen Städtchen wie Troyes, Auxerre oder Blois, dem Schloss-Highlight Chambord, an Le Mans vorbei weiter zu romantischen Küstenorten und dem grandiosen Mont St. Michel, herrliche Kirchen in Caen und Bayeux und endete mit alten Kriegsschauplätzen an der normannischen Küste. Aus unserer Sicht sehr vielseitig und spannend. In Erinnerung geblieben sind das schlammverkrustete Auto, weil man unbedingt im strömenden Regen zu einem Soldatenfriedhof übers Feld fahren musste, die Begegnung mit schwäbischen Busfahrern in einem Restaurant in der hässlichsten Stadt der Tour (Le Havre), denen wir die Speisekarte übersetzt haben und nicht zuletzt ein fast rohes Steak, das nach französischen Massstäben medium hätte sein sollen.

Teil 1: Haut-Koenigsbourg, Langres, Troyes, Auxerre

Teil 2: Sully-sur-Loire, Chateauneuf-sur-Loire, Orleans, Chambord, Blois

Teil 3: Vendome, Le Mans, Sille-le-Guillaume, Fougeres

Teil 4: Dinan, Cap Frehel, Fort La Latte, Saint Malo, Pointe du Grouin, Cancale, Mont St Michel

Teil 5: Caen, Bayeux, Balleroy, Cap de Carteret, Cap de la Hague, Barfleur, Batterie de Crisberg, St. Marcouf Strand, Monument Leclerc

Teil 6: Pointe du Hoc, Omaha Beach, Arromanches, Juno Beach, Honfleur, Etretat, Fecamp, Jumieges, Rouen

Griechenland 2008

Anlässlich der Hochzeit von Freunden in Kavala im August 2008 haben wir drei Wochen in Griechenland verbracht. Die Anreise mit dem Auto über Österreich, Ungarn, Rumänien und Bulgarien wird uns immer in Erinnerung bleiben. Nach mehrfachem Verfahren in Ungarn, unendlichem Schleichen über kaputte Strassen in Rumänien und 3 h Warten auf die Donaufähre (weil doch keine Brücke war wo wir übersetzen wollten), einer nächtlichen Polizeikontrolle in Bulgarien, bei der Verständigung nur mit Händen und Füssen funktionierte, kamen wir rund 14 Stunden später als gedacht frühmorgens in Thessaloniki an. Es war uns sofort klar, dass wir ganz sicher mit der Autofähre nach Italien zurückreisen würden. Ansonsten bestand Griechenland für uns aus dem Besuch von unzähligen Kulturstätten, Hitze, viel Essen und einer unvergessen bleibenden Hochzeitsfeier am Meer.

Bilder Teil 1: Anreise – Thessaloniki – Meteora Klöster – Ioannina

Bilder Teil 2: Dodona – Parga – Nekro Mantio – Kato Alissos – Olympia – Bassae Tempel – Messene

Bilder Teil 3: Mystras – Nemea – Akrokorinth – Mykene – Nafplio – Epidauros – Korinth – Elefsina

Bilder Teil 4: Athen – Kap Sounion – Marathon – Ossios Loukas – Arahova

Bilder Teil 5: Delfi – Thermopylen – Platamonas – Fähre nach Venedig – Rückreise über Italien

Lissabon 2007

Lissabon ist charmant wie Porto, nur doppelt so gross. Rückwirkend betrachtet ähneln sich die Städte mit ihrer sehr hügeligen Lage, den vielen Kirchen und historischen Gebäuden, den Azulejos und dem Essen. Wir hatten damals auch die Chance genutzt, direkt die Gegend darum herum mit zu erkunden: Torre de Belém, Sintra oder Cabo da Roca lohnen definitiv einen Abstecher.