Norwegen 2026 – der Süden

Den Norden und die Mitte Norwegens kennen wir bereits aus früheren Reisen, uns fehlte aber noch der Süden. So haben wir zwei herrliche Wochen südlich der Linie Oslo – Bergen verbracht. Abgesehen von den hohen Preisen ist das Land in unseren Augen ein absoluter Traum. Sehr viel unberührte Natur, sehr wenig Menschen, angenehme Temperaturen (und nur einen Tag Regen!), überall Wasser in Form von Fjorden, Seen, Bächen und Wasserfällen. Nur die Elche haben sich dieses mal erfolgreich versteckt.

Die vielen Bilder findet ihr durch Klicken auf die fünf Links.

Teil 1: Verdens Ende (das Ende der Welt), die hübschen Orte Kragerø und Risør, steinige Angelegenheiten am Jettegrytene pa Slid und am Giants Kettle, die grosse Stabkirche in Heddal, die Vrangfoss Sluse und unberührte Natur in Richtung Rysstad

Teil 2: Wasserfälle und spiegelglatte Seen, Wandern in der alten Baumstammrutsche Tommerrenna, weite Strände, hervorragendes Essen im Under Restaurant, der knuffige Lindesnes Fyr, Flekkefjord, die beiden alten Häuser von Helleren, das hübsche Dörfchen Sogndalstranda, wunderschöne Passstrasse Lyseveien mit vielen Schafen und zuletzt die Garteninsel Flor & Fjaere, auf der man gar nicht weiss, wo man zuerst hinschauen soll

Teil 3: Durch die Dünen von Orrestranda, rund um Stavanger, Wanderung zum majestätischen Preikestolen (dem heimlichen Highlight unserer Reise), Streifzüge durch Stavanger und Haugesund und Küstenwanderung vor Haugesund (noch mehr Schafe)

Teil 4: Wasserfall an Wasserfall, Wanderung zum Bondhusvatnet mit Gletscherblick, über die Passstrasse Folgefonna auf 1200 Meter, weiter zum Hardangerfjord (der Apfelanbauregion) und dem gigantischen Voringfossen, hinab in Schluchten und später mit der Flambahn wieder in die Höhen

Teil 5: Die letzten Tage am Aurlandsfjellet, durch den längsten Strassentunnel der Welt, im Regen durch den Naeroyfjord, noch zwei Stabkirchen, auf dem Weg viel grüne Natur und der Abschluss in Kistefos, wo sich Natur und Kunst treffen